Vom Datenchaos zur Struktur

KI im FDM kritisch nutzen

Was kann KI sinnvoll leisten? Wo bleibt fachliche Expertise unverzichtbar? Und welche Rolle spielen dabei Transparenz, Qualität und Open Science? 

Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend als Werkzeug im Forschungsalltag wahrgenommen. Gleichzeitig bestehen gerade im Forschungsdatenmanagement Unsicherheiten hinsichtlich Nutzen, Verantwortung und Grenzen. Dieser 90-minütige Workshop richtet sich an Data Stewards, Bibliothekar:innen und Mitarbeitende in forschungsunterstützenden Bereichen und bietet einen niedrigschwelligen, praxisorientierten Einstieg in das Thema „KI im FDM“.
Anhand konkreter, aber bewusst nicht produktgebundener Übungen erproben die Teilnehmenden, wie KI bei typischen FDM-Aufgaben unterstützen kann, etwa bei der Erstellung von Metadaten oder der Formulierung von Datenmanagementplänen. Für die praktischen Beispiele wird ein verbreitetes Large Language Model verwendet, um die Funktionsweise und die Übertragbarkeit auf andere Systeme zu verdeutlichen; ein kostenfreier Zugang ist ausreichend.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Automatisierung von Prozessen, sondern die kritische Einordnung: Was kann KI sinnvoll leisten?

Der Workshop dient als Einstieg für ein ganztägiges Vertiefungsformat und zielt darauf ab, Berührungsängste abzubauen, Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und eine reflektierte Nutzung von KI im Forschungsdatenmanagement zu fördern.

Nützliche Quellen